Archive for the 'Urlaub' Category

Heute vor einem Jahr…

Urlaub in Kambodscha:

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Sylvestergruß an alle

Nach einiger Zeit Abwesenheit melde ich mich hier zurück.

Ich wünsche allen einen Guten Start ins Neue Jahr ´08!

 

Hier gleich ein paar Impressionen von mir von Sylvester am Times Square in New York, die restlichen Bilder werden demnächst in die Galerie hoch geladen.

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Urlaub in Kambodscha – 2007

Wir flogen am 5. Januar von Frankfurt, über Singapore, nach Phnom Penh. Der Flug dauerte insgesamt 14 Stunden. Das ist schon eine ziemlich lange Zeit, aber der Flug mit Singapor-Airlines (und dann mit der SilkAir) war recht angenehm (wenn man bei der langen Strecke von angenehm sprechen kann).
Der Monitor bei der Sicherheitskontrolle am Terminal in Frankfurt war gleich mal nicht so vertrauenserweckend… ;)
Hier im blog möchte in ein paar Highlights zeigen, die volle Galerie ist unter http://www.uname-a.net/gallery/index.php?cat=9 zu erreichen (es können natürlich auch gerne Kommentare im blog oder in der Gallerie hinterlassen werden).[newline]
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rot markiert sind die Orte, in deren Umgebung wir uns aufgehalten haben.


Phnom Penh (zum Photoalbum)

Das ist ein Monument bei den “Killing Fields“. Als Killing Fields werden die Felder nahe Phnom Penh bezeichnet, auf denen von den Roten Khmer bis zu 17.000 Menschen umgebracht wurden.[newline] Ein typisches Sammeltaxi. Als Transportmittel kommen nur Mopeds (motos/tuk-tuks), Taxis (fast immer Toyota Camry) oder eben diese Gefährte in Frage. Der Fahrer wartet bis der Wagen voll ist (wirklich voll) und macht sich dann erst auf den Weg. Dafür sind sie sehr preiswert. [newline] Ein Blick aus dem “Foreign Correspondence Club“, dem FCC, der in den Zeiten des Bürgerkrieges oft von internationalen Journalisten frequentiert wurde. Heute ist es ein sehr gutes Restaurant und Bar mit toller Aussicht auf die “Promenade” am Fluss.[newline] Von diesen Geckos sieht man in jedem Restaurant Dutzende. Sie sind harmlos und werden gerne gesehen, weil sie die Insekten dezimieren. [newline] Es gibt ein paar richtig nette Gebäude (jedenfalls waren sie es früher einmal), die nun einfach verfallen. [newline]


Battambang (zum Photoalbum)

Nach einer guten Woche in Phnom Phen sind wir dann per Linienbus nach Battambang gefahren. Die Fahrt dauerte ungefähr 6 Stunden und war, aufgrund der Strassenverhältnisse und des Verkehrsmittels selbst, ziemlich anstrengend. Wir haben diese Strecke mit einer der grössten Busgesellschaften, G.S.T Express, zurückgelegt. Die ganze Fahrt hat uns knapp 10 US$ gekostet. Tipp: Die grössten Städte werden auch von “Mekong Express Limousine Bus” angefahren, deren Busse haben einen erheblich höheren Komfort und flugzeugähnlichen Service während der Fahrt. [newline] Meine Freundin hat einen Kochkurs im “Smokin Pot” gemacht, einem echten kleinen Khmer-Restaurant. Nach einem gemeinsamen Einkauf auf dem Markt, gehts unter Anleitung des Chefs so richtig zur Sache. Sehr empfehlenswert. [newline] Zu guter Letzt noch empfehlenswert: “The Riverside Balcony”, ein ziemlich versteckter Laden mit einer tollen Aussicht auf den Fluss und einigen ziemlich guten Cocktails.[newline]

Siem Reap (zum Photoalbum)

Siem Reap ist hauptsächlich bekannt durch die Nähe der Tempel von Angkor (und dem wohl bekanntestem Tempel “Angkor Wat“). Allerdings gibt es noch einige weitere point of interests. So ist die Bar-Street ein sehr guter Einstiegspunkt, wenn es um das abendliche Vergnügen geht. Sehr empfehlenswert ist auch das Minenmuseum und das Apsara-Theater. Einen Besuch Wert ist definitiv auch Dr. Beat Richner´s “Beatocello in Concert”, ein Konzert, beim dem der Schweizer Arzt Dr. Richner seine eigenen Texte zu Musik von Bach zum besten gibt. Der Eintritt ist frei, er sammelt auf diesen Weg Spenden für seine Kinderkrankenhäuser, die Kinder in Kambodscha umsonst behandeln.

Wer hier einen guten, Englisch sprechenden, tuk-tuk-Fahrer sucht, dem kann ich nur unseren Fahrer, Mr. Bean, ans Herz legen.

Was man eigentlich auch unbedingt besuchen sollte, ist der “Dead Fish Tower”, eine kleine Lokalität mit sehr guten Speisen und Getränken und einer super Aufmachung! Das Eingangsschild weist gleich darauf hin: “We don´t serve dog, rat, worm, …”.[newline]
Was Übernachtungen angeht, gibt es in Siem Reap eine grosse Auswahl an Hotels und Guesthouses aller Klassen. Wir haben uns im “Ankor Village Resort” einquartiert, einem architektonisch sehr schönen (wenn auch nicht ganz billigem) Hotel.[newline]
Angkor Tempel (zum Photoalbum)

Die Tempelanlagen sind wirklich atemberaubend. Wir hatten einen 7-Tage-Pass, der uns US$ 60 gekostet hat. Diese 7 Tage haben wir voll ausgenutzt, und man kann sagen, wir haben die 20 grössten Tempel gesehen.

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Sianoukville (zum Photoalbum)

Sianoukville wird immer mehr DER Touristenort für strandwillige Urlauber. Die Strände sind Weltklasse! Dieser Strand ist ein Privatstrand vom Hotel “Sokha Beach”- er wird jeden Morgen gerecht und gesiebt! Die touristische Infrastruktur lässt zwar immer noch zu wünschen übrig, da im Aufbau, d. h. es gibt sehr wenig tuk-tuks und auch nicht sehr viele Taxis, aber die Strände und der nahe liegende Nationalpark entschädigen für dieses Manko.

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Reiseführer

Wir hatten die folgenden Reiseführer dabei und waren im Gesamtergebnis zufrieden. Wenn möglich, würde ich darauf achten, dass der Reiseführer relativ neu ist (nicht älter als 2 Jahre). Zusätzlich zu diesen genannten waren wir sehr froh, den Englischen Reiseführer “Cambodia” von lonely planet dabei zu haben.